Brustkrebs Symptome sind gefährlich. Sie werden zumeist mit der Annahme der bösartigen Tumorerkrankung Mammakarzinom verknüpft. Hierbei handelt es sich um mutiertes Zellgewebe in der Brust.

Zu den wichtigsten Brustkrebs Symptomen gehören Verhärtungen oder Knoten in der Brust. Sobald diese durch Abtasten festgestellt werden können, muss die Brust schnellstens von einem Facharzt untersucht werden.

Die Bildung mutierter Zellen wird zumeist in den Milchgängen des Drüsengewebes festgestellt. Erfolgt keine Behandlung, so führt Brustkrebs zur Bildung von Metastasen. Frauen und auch Männer können von dieser schwerwiegenden Erkrankung betroffen sein.

Neben dem Mammakarzinom können Brustkrebs Symptome auf weniger gefährliche Krankheitsbilder verweisen. Die häufigsten dieser Erkrankungen sind Sarkome im Bindegewebe, sowie Zellansammlungen eines Lymphoms.

Die Brustkrebserkrankung betrifft rund ein Viertel aller an Krebs leidenden Frauen in der Bundesrepublik Deutschland. Dies sind jährlich ca. fünfzigtausend Personen, vor allem im Alter zwischen fünfundzwanzig und sechzig Jahren. Das bedeutet, das jede siebte Frau im Lauf ihres Lebens von Brustkrebs betroffen ist.

Über ein Drittel der Erkrankten überlebt Brustkrebs nicht. Dies entspricht der höchsten Sterblichkeitsrate unter den Krebspatienten.

Risikofaktoren Brustkrebs

Vor allem Frauen mit besonderer genetischer Disposition sind durch Brustkrebs gefährdet. Weiters werden fehlerhafte Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung, sowie Konsum von Nikotin und Alkohol als mögliche Auslöser einer Brustkrebssymptomatik gehandelt.

Auch die Verabreichung von Hormonen, Mikroverkalkungen durch Gewebeentzündungen, oder die erste Mutterschaft nach dem dreissigsten Lebensjahr gelten als gefährdende Aspekte bezüglich Brustkrebs.

Darüber hinaus wird diese schwere Erkrankung mit frühzeitiger Reifung, mit dem Auftreten der Regelblutung vor dem elften Lebensjahr, sowie mit dem Einsetzen der Wechseljahre nach dem fünfundfünfzigsten Lebensjahr in Verbindung gebracht.

Onkologische Behandlungsmethoden

Zumeist sind die Behandlungen bei Brustkrebs Symptomen von tiefgreifenden medizinischen Massnahmen geprägt. Diese sollen unter Berücksichtigung des körperlichen Zustandes des Erkrankten zur Heilung führen oder sein Leben solange wie möglich verlängern.

Die klassischen onkologischen Behandlungsmethoden bei Brustkrebs wurden unter dem Schlagwort “Stahl und Strahl” bekannt. Sie zielen auf die Beseitigung oder Reduktion von Krebsgewebe durch Entfernung oder Zerstörung. Damit meint man operative Eingriffe zur Entnahme mutierten Gewebes durch Operation, die Strahlentherapie zur Zerstörung von Krebsgewebe sowie die Chemotherapie, bei welcher man Zytostatika gegen Tumore einsetzt. Diese Verfahren sind für den Patienten mit erheblichen körperlichen Belastungen verbunden.

Daher werden in der modernen Medizin grosse Anstrengungen unternommen, verträglichere therapeutische Methoden im Kampf gegen Krebs zu entwickeln.

So gilt die hochfrequenzinduzierte Thermotherapie, welche auf Ideen des innovativen Wissenschaftlers Manfred von Ardenne beruht, als sanfte Methode zur Behandlung von Brustkrebs Symptomen.

Zunehmend wird auch die psychische Disposition Erkrankter zur Optimierung der Krebstherapie genutzt. Als moderne Behandlungsmethode gilt in diesem Zusammenhang die Krebsimmuntherapie mit Antikörpern.

In Abhängigkeit von der Schwere der Erkrankung, sowie der individuellen Situation der betroffenen Frau, können auch mehrere Methoden gegen Brustkrebs Symptome eingesetzt werden. Hierzu erfolgen Beratungsgespräche zwischen Patient und behandelndem Ärzteteam.

Therapeutische Massnahmen zur Brustkrebsvorsorge

Aufgrund der anhaltend hohen Erkrankungszahlen von Brustkrebs erscheinen regelmässige Vorsorgeuntersuchungen dringend angeraten. Dies ist auch deshalb der Fall, weil die Zahl der Brustkrebserkrankungen bei zunehmendem Alter steigt, aber auch unter jüngeren Patientinnen unter vierzig Jahren wächst.

Die Diagnostik zur Vorsorge bezüglich Brustkrebs Symptomen ist relativ unproblematisch. Sie erfordert ausserdem nur wenig Zeit. Dieser Aufwand lohnt sich, denn die Heilungschancen bei einer Brustkrebserkrankung im Frühstadium liegen bei über achtzig Prozent!

Behandlungsmöglichkeiten für Brustkrebs

Die Heilungsaussichten bei Brustkrebs stehen in Korrelation zum Entwicklungsstadium der mutierten Zellen. Es lässt sich durch die Lokalisation sowie die Grösse des Tumors und durch die Anzahl sowie die Verbreitung von Fernmetastasen im Körper bestimmen.

Im sogenannten TNM-System werden die Bemassung sowie die Befindlichkeit des Tumors im Körper mit einem “T”, der Befall der Lymphknoten mit einem “N” sowie die Bildung von Metastasen mit einem “M” bezeichnet. Je höher die Ziffer hinter diesen Buchstaben im Diagnoseprotokoll ausgewiesen ist, desto schwerwiegender der jeweilige Befund.

Um eine ganzheitliche Aussage über mögliche Brustkrebs Symptome erstellen zu können, nutzen Mediziner ein fazettenreiches Spektrum diagnostischer Verfahren, darunter Röntgen, Blutbild, Ultraschalluntersuchung, Lymphdiagnostik sowie Analyse des Skeletts. Letztlich bringt jedoch die Operation Sicherheit hinsichtlich der getroffenen Krankheitsprognose.

In fortgeschrittenen Stadien einer Krebserkrankung muss mit Schmerzen gerechnet werden. Bestrahlung und Injektionen radioaktiver Substanzen führen zu einer Linderung der Brustkrebs Symptome. Der behandelnde Arzt wird die Schmerztherapie an individuelle Erfordernisse des Erkrankten anpassen, beispielsweise durch Verabreichung von Opiumoiden. Dabei können die Medikamente nur dann die Lebenssituation verbessern, wenn sie regelmässig eingenommen werden.

Brustkrebs Symptome, Therapie und Folgen

Die unumgängliche Entfernung eines Brusttumors bedeutet heute zumeist keine Gleichsetzung mit Brustamputation. Durch Medikamente, Anti-Hormon-, Chemo- und Strahlentherapie kann bereits eine Reduktion des abnormen Gewebes erreicht werden.

Ist der Eingriff überstanden, dann sollte besonderer Wert auf eine gesunde, aktive Lebensweise gelegt werden. Dazu gehören sportliche und kulturelle Betätigungen, viel Ruhe, ebenso der Genuss von Obst und Gemüse.

Vorsicht geboten ist bei Offerten alternativer Heilmedizin. Erfahrungen von Patientinnen mit Brustkrebs Symptomen zeigen, dass es unter diesen Angeboten viele gibt, die mehr auf Gewinnmaximierung als auf den Bedarf des erkrankten Menschen zugeschnitten sind.

Von den erprobten heilmedizinischen Anwendungen gilt die Misteltherapie als positiv. Sie hat unterstützende Funktion bei der Heilung von Brustkrebs Symptomen. Darüber hinaus ist der soziale Zusammenhalt innerhalb der Familie und des Freundeskreises bei Brustkrebserkrankten wichtig.

Bei Problemen finden von Brustkrebs Symptomen betroffene Frauen innerhalb von Selbsthilfegruppen sowie bei psychosozialen Krebsberatungsstellen Rat und Hilfe. Es schadet nicht, sich über dieses Thema weiterzubilden; auch in der alternativen “Ecke” kann man aussergewöhnliche Abhandlungen lesen; z. B. von Dr. Hulda Clark, oder Breuss und auch in den Schriften von Dr. Sheldon und Dr. Bass vom National Hygiene Institut in Amerika, usw.

Vielleicht wird Krebs am Ende ja doch von einem Virus oder anderen Mikroorganismus verursacht, der durch das “moderne” Leben erst so richtig aktiv geworden ist.

Brustkrebs Symptome müssen in jedem Fall sofort mit dem Facharzt besprochen werden.

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